{"id":14991,"date":"2021-10-06T11:22:57","date_gmt":"2021-10-06T09:22:57","guid":{"rendered":"https:\/\/winheller.com\/blog\/?p=14991"},"modified":"2025-02-05T07:13:17","modified_gmt":"2025-02-05T05:13:17","slug":"besteuerung-krypto-derivate-futures","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/winheller.com\/blog\/besteuerung-krypto-derivate-futures\/","title":{"rendered":"Kryptoderivate und Kryptofutures \u2013 So wird der Handel besteuert!"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image is-style-rounded wp-duotone-263385-ffffff-1\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/winheller.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/krypto-derivate-futures-steuern-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"183\" src=\"https:\/\/winheller.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/krypto-derivate-futures-steuern-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15032\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Mit Kryptoderivaten und -futures k\u00f6nnen Kryptoinvestoren innerhalb k\u00fcrzester Zeit hohe Renditen erzielen. Ebenfalls erfreut sich der Handel mit Kryptoderivaten und Kryptofutures zum Zweck der <strong>Absicherung von Spot-Trading<\/strong> (klassischer An- und Verkauf von Kryptow\u00e4hrungen) gro\u00dfer Beliebtheit. Plattformen wie Binance, BitMEX, Kraken oder eToro bieten mittlerweile eine Vielzahl an Kryptoderivaten und -futures zu den unterschiedlichsten Konditionen an. F\u00fcr die steuerliche Beurteilung ist dabei nicht die von der Kryptob\u00f6rse gew\u00e4hlte namentliche Bezeichnung ma\u00dfgeblich, sondern die Art, wie das Finanzprodukt dahinter ausgestaltet ist, weshalb oft eine genaue Einzelfallbetrachtung n\u00f6tig ist. Weil sich die <a href=\"https:\/\/www.winheller.com\/bankrecht-finanzrecht\/bitcointrading\/bitcoinundsteuer\/verlustverrechnung.html\"><strong>Verlustverrechnung<\/strong><\/a> ab dem Jahr 2021 ge\u00e4ndert hat, ist mittlerweile Vorsicht geboten!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was sind Derivate und Futures?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Oftmals werden Derivate und Futures im selben Atemzug genannt, jedoch stellen<strong> Futures<\/strong> lediglich eine spezielle Unterkategorie von Derivaten dar. <strong>Derivate<\/strong> sind dabei ein Oberbegriff f\u00fcr eine Vielzahl an verschiedensten Finanzinstrumenten, die unterschiedlich ausgestaltet sein k\u00f6nnen. Auch wenn es keine abschlie\u00dfende Definition f\u00fcr Derivate gibt, handelt es sich gewisserma\u00dfen um einen <strong>Vertrag (Kontrakt)<\/strong>, bei dem mindestens ein Verk\u00e4ufer mindestens einem K\u00e4ufer das Recht einr\u00e4umt, ein bestimmtes Wirtschaftsgut zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beziehen. Das <strong>Bezugsrecht<\/strong> kann bedingt, aber auch unbedingt ausgestaltet sein. Das bedeutet, dem K\u00e4ufer kann ein Wahlrecht einger\u00e4umt werden, das <strong>Wirtschaftsgut<\/strong> zu beziehen, oder aber auch, ihn zur Abnahme zu verpflichten. Im letztgenannten Fall handelt es sich um einen <strong>Futurekontrakt<\/strong>. Kennzeichnend f\u00fcr Derivate ist neben dem zeitlichen Auseinanderfallen von Vertragsschluss und Vertragserf\u00fcllung, dass der Preis des Derivates von einem <strong>Basiswert <\/strong>abh\u00e4ngig ist. Mit anderen Worten: Der Basiswert bestimmt ma\u00dfgeblich den Preis des Derivats. Hat ein K\u00e4ufer beispielsweise das Recht erworben, einen Bitcoin (BTC) zum Preis von 35.000 Euro zu beziehen, d.h. ein <strong>BTC-Derivat<\/strong> ohne Abnahmeverpflichtung erworben, dann steigt der Wert des Derivats, wenn der BTC-Preis steigt. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welche Steuern fallen beim Handel mit Kryptoderivaten und Kryptofutures an?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4testens am Jahresende, m\u00fcssen sich Kryptoinvestoren die Frage stellen, wie die erzielten Gewinne bzw. Verluste steuerlich einzuordnen sind. <strong>Gewinne und Verluste <\/strong>aus Kryptoderivaten und Kryptofutures unterliegen in der Regel der <strong>Kapitalertragsteuer<\/strong>. Sehr erfreulich f\u00fcr Kryptoinvestoren, denn: Anstatt des pers\u00f6nlichen Einkommensteuersatzes, der je nach Einkommen <strong>bis zu 45 Prozent<\/strong> betragen kann, fallen <strong>pauschal nur 25 Prozent<\/strong> Kapitalertragsteuer an. N\u00f6tig hierf\u00fcr ist eine Einordnung der Kryptoderivate und -futures als <strong>Termingesch\u00e4fte<\/strong> im Sinne von \u00a7 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 EStG. Im Kern geht es dabei um die Frage, ob das Gesch\u00e4ft wie beim Spot-Trading auf die Lieferung einer Kryptow\u00e4hrung gerichtet ist, oder die Lieferung der Kryptow\u00e4hrung lediglich den Differenzausgleich darstellt. Lediglich im letztgenannten Szenario erfolgt eine Besteuerung der Gewinne nach Ma\u00dfgabe der Kapitalertragsteuer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zur Veranschaulichung dient ein vereinfachtes Beispiel:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Person A<\/strong> schlie\u00dft mit <strong>Person B<\/strong> einen Vertrag, der <strong>A<\/strong> das Recht einr\u00e4umt, in Zukunft einen BTC von <strong>B<\/strong> zu erhalten, der momentan einen Wert von 35.000 Euro hat. Bei F\u00e4lligkeit des Kontrakts erh\u00e4lt <strong>A von B<\/strong> den BTC. In diesem Fall greift \u00a7 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG (sog. <strong>privates Ver\u00e4u\u00dferungsgesch\u00e4ft<\/strong>). Das bedeutet f\u00fcr <strong>B<\/strong>, dass er die Ver\u00e4u\u00dferung des BTC mit seinem <strong>pers\u00f6nlichen Einkommensteuersatz<\/strong> versteuern muss. F\u00fcr <strong>A<\/strong> liegt hingegen eine <strong>Anschaffung<\/strong> vor, und es beginnt damit die <strong>einj\u00e4hrige Haltefrist<\/strong> zu laufen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn <strong>A und B<\/strong> hingegen im oben geschilderten Fall die Vereinbarung treffen, dass <strong>A<\/strong> am Ende des Vertrages die <strong>Wahl <\/strong>hat, ob er <strong>einen Bitcoin <\/strong>bekommt oder alternativ den Gegenwert der <strong>Differenz <\/strong>zum aktuellen Kurs, dann liegt ein <strong>Termingesch\u00e4ft<\/strong> gem\u00e4\u00df \u00a7 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 EStG vor. Das gilt selbst f\u00fcr F\u00e4lle, in denen die Differenz in BTC gezahlt wird. Liegt am Ende des Kontrakts beispielsweise eine Kurssteigerung des BTC auf 37.000 Euro vor, <strong>erh\u00e4lt A<\/strong> den Gegenwert der Differenz (37.000 Euro \u2013 35.000 Euro = 2.000 Euro) in BTC. Der <strong>Gewinn in H\u00f6he von 2.000 Euro<\/strong> muss sodann von <strong>A<\/strong> aufgrund der Kapitalertragsteuer <strong>pauschal mit 25 Prozent<\/strong> versteuert werden. Die <strong>Haltefrist <\/strong>nach \u00a7 23 EStG greift f\u00fcr <strong>A<\/strong> nicht. F\u00fcr <strong>B<\/strong> kann ggf. ein<strong> privates Ver\u00e4u\u00dferungsgesch\u00e4ft<\/strong> nach \u00a7 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG vorliegen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Im Einzelfall kann sich die Abgrenzung durchaus kompliziert gestalten. Bei Zweifeln k\u00f6nnen sich Kryptoinvestoren allerdings mithilfe des <strong><a href=\"https:\/\/www.accointing.com\/de-DE\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Steuertools von ACCOINTING<\/a> <\/strong>unkompliziert absichern. Sollte es sich bei den durchgef\u00fchrten Trades um Kryptoderivate und -futures handeln, nimmt das Tool <strong>automatisch und rechtssicher<\/strong> eine korrekte steuerliche Bewertung vor.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Eingeschr\u00e4nkte Verlustverrechnung bringt steuerliche Nachteile<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Seit der <a href=\"https:\/\/www.winheller.com\/bankrecht-finanzrecht\/bitcointrading\/bitcoinundsteuer\/verlustverrechnung.html\"><strong>Gesetzes\u00e4nderung vom 01.01.2021<\/strong><\/a> k\u00f6nnen Verluste aus dem Handel mit Kryptoderivaten und -futures nicht mehr uneingeschr\u00e4nkt verrechnet werden. Zum einen ist es nur noch m\u00f6glich, Verluste mit Gewinnen aus <strong>Termingesch\u00e4ften oder Ertr\u00e4gen aus Stillhaltergesch\u00e4ften<\/strong> (eine bestimmte Art des Optionsgesch\u00e4fts) zu verrechnen. Des Weiteren sind Verluste nur noch bis zu einer H\u00f6he von <strong>20.000 Euro pro Jahr verrechenbar<\/strong>. Dies f\u00fchrt faktisch zu einer <strong>Mindestbesteuerung<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/winheller.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/verlustverrechnung-kryptoderivate.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"732\" height=\"413\" src=\"https:\/\/winheller.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/verlustverrechnung-kryptoderivate.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15008\" srcset=\"https:\/\/winheller.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/verlustverrechnung-kryptoderivate.jpg 732w, https:\/\/winheller.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/verlustverrechnung-kryptoderivate-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 732px) 100vw, 732px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Wie das Beispiel zeigt, zieht die neue Verlustrechnung weitreichende <strong>negative Folgen f\u00fcr Privatinvestoren<\/strong> nach sich. De facto ist aufgrund der <strong>enormen steuerlichen Belastung<\/strong> der Handel mit Kryptoderivaten und -futures f\u00fcr private Kryptoinvestoren <strong>kaum noch durchf\u00fchrbar<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Trading-GmbH als Ausweg<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die L\u00f6sung ist die <a href=\"https:\/\/www.winheller.com\/bankrecht-finanzrecht\/bitcointrading\/bitcoinundsteuer\/verlustverrechnung.html\"><strong>Gr\u00fcndung einer Trading-GmbH<\/strong><\/a>! Damit k\u00f6nnen Verluste aus Derivaten und Termingesch\u00e4ften <strong>ohne Einschr\u00e4nkungen verrechnet<\/strong> werden \u2013 ein erheblicher steuerlicher Vorteil! Dadurch, dass eine <strong>GmbH<\/strong> immer gewerbliche Eink\u00fcnfte erzielt, ist die <strong>Beschr\u00e4nkung der Verlustrechnung<\/strong> aus \u00a7 20 Abs. 6 Satz 5 EStG <strong>nicht anwendbar<\/strong>, weshalb Gewinne und Verluste <strong>in vollem Umfang verrechnet<\/strong> werden k\u00f6nnen. M\u00f6chte man dar\u00fcber hinaus etwaige verbleibende <strong>Verluste<\/strong> mit anderen Eink\u00fcnften verrechnen, besteht hierf\u00fcr ebenfalls die M\u00f6glichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass die T<strong>rading-GmbH als Finanzunternehmen<\/strong> ausgestaltet ist. Gleichzeitig wird durch solch eine Ausgestaltung gew\u00e4hrleistet, dass die GmbH nicht unter der Aufsicht der <strong>BaFin<\/strong> steht. Hierbei ist jedoch eine <strong>sorgf\u00e4ltige Pr\u00fcfung <\/strong>n\u00f6tig, da die Schwelle zu erlaubnispflichtigen T\u00e4tigkeiten rasch \u00fcberschritten werden kann. Zugleich empfiehlt es sich, die Einordnung als Finanzunternehmen gemeinsam mit der BaFin abzustimmen und einen \u201e<strong>No Action Letter<\/strong>\u201c einzufordern. In diesem best\u00e4tigt die BaFin, dass f\u00fcr das Vorhaben keine Aufsichtspflicht besteht.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist es sinnvoll, sich auch mit dem <strong>Finanzamt<\/strong> abzustimmen, indem eine verbindliche Auskunft eingeholt wird. Damit best\u00e4tigt das Finanzamt, dass eine beschr\u00e4nkte <strong>Verlustverrechnung<\/strong> f\u00fcr die Trading-GmbH nicht greift. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>WINHELLER unterst\u00fctzt Sie gerne<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Sie m\u00f6chten die steuerlichen Vorteile einer Trading-GmbH nutzen? Sie haben Fragen zur Besteuerung von Kryptoderivaten und -futures? Z\u00f6gern Sie nicht und kommen Sie mit Ihrem Anliegen auf uns zu! Unsere <a href=\"https:\/\/www.winheller.com\/bankrecht-finanzrecht\/bitcointrading\/bitcoinundsteuer.html\"><strong>erfahrenen Anw\u00e4lte und Steuerberater <\/strong><\/a>stehen Ihnen gerne zur Verf\u00fcgung!<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterlesen:<br><strong><a href=\"https:\/\/winheller.com\/blog\/zwangsvollstreckung-kryptowahrungen\/\">Zwangsvollstreckung von Kryptow\u00e4hrungen<\/a><\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.winheller.com\/bankrecht-finanzrecht\/bitcointrading\/bitcoinundsteuer\/kryptosteuererklaerung.html\"><strong>Kryptosteuererkl\u00e4rung: Fristen, Strafen, Beratung<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Krypto Steuern bei Future Trading - So machst du es richtig!\" width=\"628\" height=\"353\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/MoZY5aMUDKA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>13.10.2021: Live AMA Session mit Philipp Hornung und Bitcoin2Go<\/em><br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Kryptoderivaten und -futures k\u00f6nnen Kryptoinvestoren innerhalb k\u00fcrzester Zeit hohe Renditen erzielen. 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